Dieselbusse: Neue Förderrichtlinie des BMVI

ÖPNV-Busse sollen sauberer gemacht werden / „Politik hätte früher reagieren müssen“ / Probleme werden mit Steuergeldern gelöst / Richtlinie gilt seit 29.3.2018

Mannheim, im April 2018. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein 107-Millionen-Euro schweres Förderprogramm auf den Weg gebracht, um Diesel-Busse nachzurüsten. „ÖPNV-Busse legen täglich tausende Kilometer in den Kommunen zurück. Mit unserer neuen Förderrichtlinie unterstützen wir jetzt Verkehrsunternehmen finanziell, damit sie ihre Diesel-Busse mit Abgasnachbehandlungssystemen umweltfreundlicher machen“, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Das Ziel ist natürlich unterstützenswert, nämlich die Luft in den Städten spürbar besser zu machen. „Jetzt könnte man sagen, besser spät als nie. Allerdings: Hier zeigt sich abermals, dass der Steuerzahler für politische Versäumnisse aufkommen muss“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

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Das Ende des Fuhrparkmanagement?!

20. Verbandsmeeting in Göttingen / Betriebliche Mobilität intelligent managen /Gestaltungsmöglichkeiten, Erfahrungen, Hintergrundwissen, Umsetzung /

Mannheim, im März 2018. Der Fuhrparkverband lädt am 24./25. April zu seinem 20. offenen Verbandsmeeting nach Göttingen ein. „Naht das Ende des Fuhrparkmanagement? - Die Entwicklung zeigt, dass wir betriebliche Mobilität mehr und mehr intelligent managen müssen.“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

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Qualifizierungs-Kooperation erfolgreich

 

Fuhrparkverband und Dekra-Akademie unterzeichnen erweiterten Kooperationsvertrag / Ausbildungsstandorte Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und demnächst Dortmund

Stuttgart/Mannheim, im März 2018. Die Dekra-Akademie und der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) haben ihre Zusammenarbeit im Dienste der Aus- und Weiterbildung von zertifizierten Fuhrparkmanager/-innen (Dekra) bestätigt und verbesserte Qualitätsstandards beschlossen. Das Ausbildungskonzept mit einer ausgefeilten Prüfungsordnung kam bereits in der Vergangenheit gut an und sorgte für volle Seminarräume an den Ausbildungsstandorten Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Neu hinzu kommt in diesem Jahr der Standort Dortmund. Auch Teilnehmer/innen aus Österreich und der Schweiz nutzen das Angebot.

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Neues Nachhaltigkeits- und Umweltsiegel

Fuhrparkverband und zukunft mobil Baden-Württemberg e.V. bieten Umweltaudit an / Ziel: Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermotivation / Praxisnahe Umsetzung

In Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ bietet der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) ab sofort das BVF Umweltaudit für nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement an. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität mit einer Vielzahl von Parametern feststellen zu lassen.

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Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründen die European Fleet and Mobility Association – EUFMA / Interessenvertretung auf europäischer Ebene

Düsseldorf/Mannheim, 22. März 2018. Die drei führenden Fuhrparkverbände der DACH-Region haben heute die Dokumente zur Gründung eines europäischen Dachverbandes für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement unterzeichnet. Der Name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). Die gemeinsame Initiative des Bundesverbands Fuhrparkmanagement BVF, des Fuhrparkverbands Austria FVA und des Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer-Verbands SFFV hat das Ziel, die Interessen von Fuhrpark- und Mobilitätsmanagern auf europäischer Ebene zu vertreten. Der Beitritt weiterer nationaler Verbände ist möglich.

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Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten - Stellungnahme

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat für Fahrverbote entschieden / „Aus unserer Sicht ein kurzsichtiges Urteil“ / Probleme werden auf Fahrzeugnutzer abgewälzt

Mannheim, im Februar 2018. Das Bundesverwaltungsgericht hat Dieselfahrverbote für zulässig erklärt. Das heißt, Städte und Kommunen dürfen nun ohne Regelung des Bundes Fahrverbote aussprechen. Fahrverbote bleiben trotz des Grundsatzurteils von Stadt zu Stadt eine Einzelfallentscheidung. Gleichzeitig mahnten die Richter zur Verhältnismäßigkeit. Der Fuhrparkverband kritisiert das Urteil. „Die Signale aus den Kommunen besagen zwar, dass dort eher zurückhaltend über Fahrverbote diskutiert wird, denn es macht insgesamt wenig Sinn mit solchen Maßnahmen Unsicherheiten und Kosten auszulösen, die besser in umweltschonende Antriebe investiert werden sollten“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

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(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fahrverbots-Entscheidung vertagt / Fuhrparkverband hofft auf weitsichtiges Urteil / „Verunsicherung bleibt“ / BVF für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

Mannheim, im Februar 2018. „Fuhrparkbetreiber, die noch Diesel-Fahrzeuge mit Euro 5-Norm oder älter fahren, sind weiterhin angespannt“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Schließlich geht es darum, ob das Gericht Fahrverbote faktisch für prinzipiell zulässig erklären. „Ob Städte und Kommunen solche aussprechen und wie das zu kontrollieren ist, das steht auf einem anderen Blatt“, so Prinzing. Der Verband setzt sich sehr für alternative Antriebe ein, doch solange es für die Bedürfnisse der Fuhrparkbetreiber insbesondere bei Langstrecken noch keine echten Alternativ-Motorisierungen gibt, so lange wären Fahrverbote das falsche Mittel. Der Wille auf emissionsärmere Fahrzeuge zu setzen ist bei den Unternehmen vorhanden, doch die Machbarkeit stimmt noch nicht.

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Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Konkretisieren der Themen mit Experten und Betroffenen: Fuhrparkverband bietet Dialogplattform für die politische Verantwortlichen / technologieoffene Förderung umweltschonender Antriebe sinnvoll / Angemessene Investitionen.

Mannheim, im Februar 2018. Der designierte neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat für die nächsten Jahre einiges auf seiner Agenda stehen. "Wir sind gerne bereit für einen intensiven Dialog, wenn es um den Austausch zu wichtigen Verkehrsthemen geht. Die deutschen Fuhrparkbetreiber und deren Mobilität sind ein sensibler Erfolgsfaktor der Wirtschaft", sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Es gebe einige positive Signale im Koalitionsvertrag und einige Punkte, die idealer Weise gemeinsam mit den Betroffenen zu konkretisieren sind.

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Freier Zugang zu den Fahrzeugdaten gefordert

Freie Werkstattwahl gefährdet / BVF und europäische Verbände warnen vor Datenmonopol / Nachteile für Fuhrparkbetreiber und alle Autobesitzer

Mannheim, im Dezember 2017. Aktuell wird auf europäischer Ebene verhandelt, wer die von einem Fahrzeug produzierten Daten verwenden darf bzw. wer generell das Verfügungsrecht über Daten aus dem Fahrzeug besitzt. Sieben europäische Verbände fordern daher im Entscheidungsprozess auf europäischer Ebene klare Richtlinien, um den freien Zugang zu Fahrzeugdaten für alle Marktteilnehmer weiterhin sicherzustellen. Diese Forderungen bekräftigt auch der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) und die Fuhrparkverband Austria.

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Diesel: Schadenersatz für Fuhrparkbetreiber?!

Dieseldiskussion drückt auf Restwerte / BVF zeigt Konsequenzen für Fuhrparks / Hersteller und Politik sollten über Schadenersatz nachdenken 

Mannheim, im November 2017. Nun musste auch der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF in seinem aktuellen Restwertindex konzedieren, dass die Restwerte von Leasingrückläufern sich deutlich nach unten entwickeln. Auslöser sind – wenig überraschend – vor allem von der Dieselaffäre betroffene Fahrzeuge. „Jetzt heißt es nicht mehr entspannt abwarten, die Zahlen liegen auf dem Tisch“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Es sei gut, dass die Realität nun wahrgenommen werde.

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Axel Schäfer, Geschäftsführer
Bundesverband Fuhrparkmanagement e.V.
0621-76 21 63 53
presse(at)fuhrparkverband.de

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